Zum Inhalt springen
Neues MillenniumReformiertes Zentrum • Temeswar
StartseiteGottesdienst und Gemeinschaft
Reformiertes Glaubensleben in Temeswar

Gottesdienst und Gemeinschaft

Die Reformierte Gemeinde Neues Millennium erwartet als lebendige und offene Gemeinschaft alle, die nach dem Wort Gottes dürsten. Unsere regelmäßigen Anlässe bilden den geistigen und geistlichen Mittelpunkt unserer Kirche am Bega-Ufer.

Regelmäßiger Hauptgottesdienst

Sonntagsgottesdienst – 10:00 Uhr

Jeden Sonntagvormittag um 10:00 Uhr halten wir unseren sonntäglichen schriftauslegenden Gottesdienst. Nach der Predigt empfangen wir die Anwesenden herzlich zu einem unverbindlichen Liebesmahl.

Predigt: Pfarrer Gazda István
Ort: Kirche (500 Personen)
Für Kinder: Sonntagsschule im Kleinraum
Organist – Kantor: Ciurtin Viorel

Herzlich willkommen!

Adresse: 300120 Timișoara, Splaiul Morarilor nr. 1B

Route und Kontakt

Sakramente und Dienste der Reformierten Kirche

1Taufe

Die Taufe ist nach reformiertem Bekenntnis Zeichen und Siegel des Bundes. Wir taufen Säuglinge und Erwachsene im Rahmen der Sonntagsgottesdienste vor der Gemeinde.

Vereinbarung: im Pfarramt, persönlich oder telefonisch.

2Abendmahl

Das Abendmahl ist die Erinnerung an das Opfer Christi und das Erleben der geistlichen Gemeinschaft der Gläubigen mit Christus. Wir spenden es in zeitlicher Folge: am Abschlusssonntag der ökumenischen Gebetswoche im Januar, am Invokavitsonntag, an Ostern, an Pfingsten, an der Konfirmation, am Neubrotfest, am Sonntag, der dem Reformationsfest am nächsten liegt, am ersten Adventssonntag und an Weihnachten.

Vereinbarung: im Pfarramt, persönlich oder telefonisch.

3Konfirmation & Glaubensunterweisung

Bei der Glaubensunterweisung der Jugendlichen und Erwachsenen machen sie sich mit der Bibel und dem reformierten Katechismus vertraut, um bewusst Zeugnis ihres Glaubens ablegen zu können.

4Trauung & Seelsorge

Brautleuteunterweisung und die Bitte um Gottes Segen für die Eheschließung in unserer Kirche. Unser Pfarrer steht auch für persönliche, vertrauliche seelsorgliche Gespräche zur Verfügung.

Pfarramt und Anfrage

Pfarrer: Gazda István • Telefon: +40 356 467 408 • Mobil: +40 770 652 480

Pfarrer kontaktieren

Unser Gemeindleben

Unsere Geschichte

Im reformierten Leben Temeschburgs tauchte in den letzten Monaten des Jahres 1989, nach fast hundert Jahren, wieder ernsthaft der Gedanke des Kirchenbaus auf. Die Gemeindeglieder, die mit der Sache von Tőkés László solidarisch waren, leisteten unter der Führung ihres Pfarrers Widerstand gegen den bischöflichen Willkür, der sich in den Dienst der kommunistischen Macht gestellt hatte. Zugleich fühlten sie nicht nur die Unterstützung der Reformierten und der Ungarn hinter sich, sondern auch die der rumänischsprachigen Mehrheit der Stadt und der anderen Konfessionen.

Die Sympathiekundgebung mündete in einen volksaufständischen Widerstand gegen die Diktatur. Die Diktatur fiel, die Stadt atmete auf, und die reformierten Träume nahmen ihren Flug.

Die Gläubigen wollten eine Kirche: eine weiße und eine mit Türmen, wie sie sie sich immer gewünscht hatten, die sie aber unter den widrigen geschichtlichen Umständen bisher nicht hatten bauen können. Eine Kirche, die der Revolution ein Denkmal setzt und zugleich der Zukunft dient.

1996 schenkte die damalige Stadtleitung der Gemeinde ein Grundstück. Der weltbekannte Architekt Makovecz Imre entwarf die Pläne des symmetrischen Gebäudeensembles. Im Frühjahr 1999 wurde unter der Leitung von Pfarrer Gazda István die Gemeinde Új Ezredév gegründet, deren Presbyterium die Aufnahme dieses groß angelegten Vorhabens übernahm.

Die Gläubigen stellten sich als ein Mensch hinter die Initiative. Mit Arbeit, mit Spenden und mit viel Gebet dienten sie unserer gemeinsamen Sache. Auch unsere Geschwister anderen Glaubens unterstützten die Initiative, und wir wussten die Unterstützung von Bischof Tőkés László die ganze Zeit hinter uns.

Wir griffen zu vielen möglichen Mitteln. Wir veranstalteten auch Kunstauktionen, zu denen ungarische und rumänische Künstler gleichermaßen ihre Werke anboten, um mit den Einnahmen der Versteigerungen den Bau zu unterstützen. Hinter dem Gebäudeensemble entstand ein Zusammenhalt, der die konfessionellen und sprachlichen Grenzen überstieg.

Reformiertes Zentrum Új Ezredév, Temeswar
Reformiertes Zentrum Új Ezredév, Temeswar

Über den Bau

Als wir mit dem Bau begannen, trugen die damals drei- bis vierjährigen kleinen Kinder, die heute schon erwachsen sind, bei unseren Gottesdiensten im Freien Gedichte vor.

Von Anfang an bedeutete die fachliche Unterstützung und die intensive Arbeit von Dr. Földváry Attila dem Pfarrer eine ernsthafte Hilfe.

Der erste Spatenstich fand am 3. November 1999 statt. Vor allem mit der Unterstützung der ersten Regierung Orbán wurden die Fundamente der Baukörper fertiggestellt, und eines der Unterkunftsgebäude kam in halbfertiger Form unter Dach.

2013 gewannen wir ein europäisches Unions-Projekt, das über die ungarisch-rumänische Grenze hinausreichte, mit dem wir das andere Unterkunftsgebäude fertigstellten. Das Gebäude wurde am 28. Juni 2014 eingeweiht.

Ab dem Sommer 2017 erhielt der Bau neuen Schwung. Mit Hilfe der Stiftung Szórvány gewannen wir ein europäisches Unions-Projekt über die rumänisch-serbische Grenze hinweg mit kirchenmusikalischer Thematik. In dessen Rahmen entstand das Gebäude des Kammerkonzertsaals, das am 26. Mai 2019 eingeweiht wurde. Von da an übernahm der Bauingenieur Dr. Boros József die fachliche Leitung des Baus.

Zur gleichen Zeit kam uns erneut die Ungarische Regierung zu Hilfe: Ab Dezember 2016 leistete sie in mehreren Tranchen eine bedeutende Unterstützung. Davon verwirklichten wir zunächst im Rahmen des ungarisch-rumänischen Projekts im Untergeschoss der fertiggestellten ökumenischen Flügel unseren alten Traum, den Ungarischen Club. Danach trennten wir die Zimmer des schon lange unter Dach stehenden Unterkunftsgebäudes mit Wänden, vollendeten sie, statteten sie aus und möblierten sie. In diesem Flügel richteten wir acht Gästzimmer ein, zu den bereits vorhandenen fünf.

Den größten Teil der Regierungsunterstützung verwendeten wir für den Bau der Kirche, des Hauptelements des Zentrums. Das mit den beiden 40 Meter hohen Türmen geschmückte Gebäude wurde am 15. Dezember 2019 eingeweiht.

Wir sind uns bewusst, dass ein Bau allein – auch wenn er außergewöhnlich und edler Bestimmung ist – eine Gemeinde nicht am Leben erhalten kann. Deshalb bemühen wir uns, das Zentrum und die Gemeinschaft mit Leben zu erfüllen. In dem zuerst fertiggestellten Flügel des im Bau befindlichen Zentrums hielten wir ab 2009 unsere Gottesdienste.

Im Ungarischen Club veranstalten wir zahlreiche kulturelle Ereignisse, im Kammerkonzertsaal findet das Musikleben seine Heimat. Im Untergeschoss der Kirche befindet sich der Veranstaltungssaal mit Platz für 150 Personen, und in den Gängen fanden bildkünstlerische Werke einen würdigen Platz.

Der Konferenzsaal wurde im Frühjahr 2026 fertiggestellt. Im Untergeschoss planen wir den Betrieb eines ungarischen Restaurants, und in der Etage wird die Banatica-Bibliothek mit einem Lesesaal untergebracht. Hier bewahren wir auch den Nachlass der bedeutenden Temeswarer Schriftsteller Méliusz József (1909–1995) und Balogh Edgár (1906–1996).

Wir danken der Ungarischen Regierung für ihre bisherige Unterstützung und hoffen, dass wir in naher Zukunft den Bau des Reformierten Zentrums Új Ezredév vollständig abschließen können.

Pfarrer Gazda István

Unsere Ziele

In der reformierten Kirche sind Glaube und Kultur seit der Reformation immer zusammengegangen. Da ein bedeutender Teil unseres reformierten Volkes nicht in der Muttersprache lebt, hat die Rolle unserer Kirche im öffentlichen Leben und besonders im kulturellen Bereich wieder an Bedeutung gewonnen. Dieser Dienst möchten wir uns anschließen.

Neben dem Glaubensaufbau möchten wir auch kulturelle Anlässe für Temeswar und das Banater Ungartum schaffen. Musik, Bildende Kunst, Clubtätigkeiten und Kinderprogramme gehören gleichermaßen zu unseren Zielen und ergänzen den Gemeindeaufbau.

„Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?” (Röm 8,31)

Unsere Kirchengemeinde

Bei der Gründung der Gemeinde im Jahr 1999 gelangten wir in den Besitz zweier Werte. Das eine war das Bethaus in der Negruzzi-Straße, in schlechtem Zustand; das andere die Hoffnung, dass wir bald von dort ausziehen und unser Gemeinschaftsleben unter angemessenen Bedingungen leben könnten.

Pfarrer Gazda István besuchte auf Grundlage des Gemeindeverzeichnisses jede Familie, und damit begann der Gemeindeaufbau. Es bildete sich das Presbyterium, und nicht viel später auch der Chor und die Sonntagsschule.

Im Bethaus war uns die verstorbene Naggyörgy Ida, Iduka néni, eine große Hilfe, die selbstlos und unentgeltlich die Reinigung, die Heizung und den Dienst des Kantors übernahm.

Hauptkurator des Presbyteriums wurde Makkai Zoltán. Die Leitung des Chors übernahm die Musiklehrerin Szabó Gabriella, und die Sonntagsschule leiteten die Lehrerinnen Kovács Ibolya und Makkai Barbara.

In kurzer Zeit bildete sich auch die Gemeinschaft der freiwillig Arbeitenden, deren Mitglieder in erster Linie die Presbyter, ihre Freunde und der Pfarrer selbst waren. Durch gemeinsame Arbeit machten wir den Gebetsraum benutzbar, den Hof freundlicher und bauten den lebensgefährlich gewordenen Zaun neu auf. In dem alten, unzeitgemäßen und feuchten Gebäude gab es jedoch bis zum Umzug an den neuen Ort stets etwas zu reparieren.

Den Bau begleitete durchgehend die Gemeindezeitschrift KÚT. Ihre Redakteurin war Gazdáné Mátyus Melinda, die zwischen 2000 und 2004 als zweite Pfarrerin der Gemeinde Új Ezredév diente.

An Festtagen hielten wir außergewöhnliche Gottesdienste im Freien ab, zu denen der Pfarrer der Gemeinde Gastpfarrer einlud. Die Konfirmationen hielten wir ebenfalls im Freien, auf der Decke der Kirche ab. Ein junges Paar leistete einander ebenfalls auf der kahlen Betonfläche den Treueeid.

Das Presbyterium

Es stand von Anfang an der Gemeinde vor. Es entstand nicht auf traditionelle Weise, nicht von einer Gemeinde gewählt, der es jahrelang ein vorbildliches christliches Leben hätte vorleben können, denn das Presbyterium ist genau so alt wie die Gemeinde. Alles gestaltete sich in umgekehrter Reihenfolge: die Presbyter lernten gemeinsam mit den Gemeindegliedern, was es heißt, an der Spitze einer neuen Gemeinde zu dienen, sich in die Aufgaben einzuarbeiten, dem Pfarrer zu helfen, die Gemeindeglieder kennenzulernen, und gemeinschaftlich zu arbeiten, um das lebensgefährliche Bethaus sicher zu machen. Unsere Presbyter haben im Nachhinein bewiesen, dass sie das im Voraus entgegengebrachte Vertrauen verdient haben.

Mitglieder des ersten Presbyteriums: Makkai Zoltán Hauptkurator, Bíró László Zsigmond Kurator, Személy Klára, Bodnár Sarolta, Sepsi Béla, Furinda András, Vetési Zoltán, Bíró Tibor.

Stellvertretende Presbyter: Péter Enikő. Diese Gemeinschaft ist seither ungebrochen; auch wenn nicht mehr als Presbyter, so dienen doch fast alle als Gemeindeglieder mit Freude und nehmen an unseren verschiedenen Tätigkeiten teil.

Péter Enikő lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Ungarn; von ihr treffen gleichfalls Nachrichten ein, denn ihre Trauung fand im bloßen Raum der Kirchengewölbe statt und war als solche ein einzigartiger Anlass, ein außergewöhnliches Erlebnis für uns alle.

Die im Laufe der Jahre noch das Amt eines Presbyters bekleideten: Cioráné Csepei Erzsébet, Fazekas András, Dózsa Sámuel, Erdei Lajos-Árpád, Dr. Kása József, Oláh István, Palicsák Ilona, Szabó Csaba-Oliver Presbyter und Kurator, Szabóné Szávits Gabriella, Téglásy Sándor-Gábor, Viczéné Ciolac Éva.

Das gegenwärtige Presbyterium: Makkai Zoltán Hauptkurator, Kindle János Kurator.

Presbyter: Bíró Tibor, Fazekas Mária, Furinda András, Isopescuné Tóth Emma, Kovács Ibolya, Lehőcz László, Szabó Dezső, Szabó Péter, Szórád István, Vetési Zoltán.

Stellvertretende Presbyter: Fekete Julianna, Kenderesi Ferenc, Szép Mózes, Tóth Ildikó.

Auch diesem Presbyterium fallen ungewöhnliche Aufgaben zu: es steht ebenfalls an der Spitze einer in Bewegung befindlichen Gemeinde, einer Gemeinde, die Opfer für eine größere Gemeinschaft, für das Banater Ungarntum, bringt. Das Gebäudeensemble entsteht, und das wirkt naturgemäß auf unsere Gemeinschaft zurück. Wo verläuft die Grenze zwischen dem Gemeindeleben und dem ungarischen kulturellen und gemeinschaftlichen Leben?

Wenn wir möchten, dass sich innerhalb der Mauern des Gebäudes am Ufer der Bega ein möglichst vielfältiges und ereignisreiches Leben entfalten kann – können wir die Gemeinschaft unterstützen, durch den Kauf von Ziegelurkunden, durch unsere Teilnahme oder gar durch physische Hilfe. Jeder kann seine eigenen Mittel finden.

Der Chor Új Ezredév

Den Elan der neuen, jungen Gemeinde versuchten wir auch in Gesang zu übersetzen. Gott sei Dank übernahm die Musiklehrerin Szabó Gabriella die Leitung des Chors, sodass im Oktober 2000 unser Chor gegründet werden konnte.

In erster Linie machte der Chorgesang die Gottesdienste im Freien feierlicher, doch sang er auch bei verschiedenen Musikfestivals und bei den Festanlässen anderer Gemeinden. Sie besuchten auch andere Orte, ungarische und südungarische Ortschaften sowie die Kirche der Partnergemeinde Rákospalota–Óváros, wo sie mit Gesang dienten.

Im Jahr 2025, nach 25 Jahren, übernahm der Organist Ciurtin Viorel, der Kantor unserer Kirche, die Leitung des Chors, der sich weiterhin mit Freude des Chors annimmt.

Chor Új Ezredév — Budapest, Rákospalota
1 / 22
Budapest, Rákospalota

Sonntagsschule

Für die Eltern, die den Gottesdienst besuchen, bedeutete die Kinderbetreuung fast von Anfang an eine große Hilfe. Mit den Kindern beschäftigen sich Pädagogen im Nebenraum, während die Eltern am Gottesdienst teilnehmen.

Gegenwärtig leitet Kovács Ibolya die Beschäftigung, bei der die kommenden Kinder Lieder und biblische Geschichten lernen.

Kinder in der Sonntagsschule der Gemeinde Neues Millennium
Sonntagsschule — historische Aufnahme.

Puppenkreis

Der Puppenkreis begann 2014, im Jahr des EU-geförderten Baus, fast mitten auf der Baustelle, und bestand bis 2021. Die Beschäftigung wurde in erster Linie als künstlerische Tätigkeit verstanden, im Rahmen derer genussvolle, runde Aufführungen entstanden. Die Tätigkeit wurde nicht von dramapädagogischen Gesichtspunkten bestimmt.

Die Beschäftigung leitete die Pfarrerin Gazdáné Mátyus Melinda. Ihre erste Aufführung war eine szenische Bearbeitung des Märchens „Kikből lettek az ország nagy fiai” von Kolozsvári Grandpierre Emil.

Eine Aufführung der Figurenspielgruppe der Gemeinde
Die künstlerische Tätigkeit des Puppenkreises — historische Aufnahme.

Frauenbund

Der Frauenbund der Gemeinde hielt am 10. Oktober 2020 seine Gründungsversammlung ab. Spätere Pfarrberichte dokumentieren das gemeinschaftliche und diakonische Engagement seiner Mitglieder: Sie wirkten bei den Festvorbereitungen, bei der Zusammenstellung von Weihnachtspaketen für ältere oder kranke Gemeindemitglieder sowie bei Treffen der Frauenverbände mit. Informationen zum aktuellen Programm und Kontakt erteilt das Pfarramt.

Ungarischer Klub
Ungarischer Klub

Bibelstunde

Im Programm der Gemeinde steht auch eine Bibelstunde. Diese Anlässe finden wöchentlich jeden Donnerstag um 11:00 Uhr statt.

Sitzungssaal
Sitzungssaal

Unsere kirchentouristischen Publikationen

Wir haben während des anderthalb Jahre dauernden, von der Europäischen Union geförderten Bauvorhabens drei farbige, informative und bisher fehlende Publikationen herausgegeben.

1. Kirchentouristische Routen im Komitat Temes

2. Religionstouristische Routen im Komitat Csongrád

3. Neue kirchentouristische Ziele in den Komitaten Temes und Csongrád

Die Chronik unserer Gemeinde – die Pfarrberichte

Mit den Gemeindegliedern und den Interessierten teilen wir gerne das, was bei uns geschehen ist, damit jeder möglichst gut in die Vielfalt des bei uns stattfindenden Lebens Einblick nehmen kann. Der treueste und ausführlichste Niederschlag davon sind vielleicht die Pfarrberichte, die vom Presbyterium genehmigt und von der Gemeindeversammlung jährlich angenommen werden.

KÚT und Publikationen

KÚT erschien 1999, redigiert von Gazdáné Mátyus Melinda und im Satz von Makkai Zoltán. Anfangs erschien er sechsmal im Jahr. Die Zeitschrift chronizierte das Leben der Gemeinde und den Bau und veröffentlichte auch Glaubens- und Kulturtexte. In der von der Europäischen Union geförderten Bauphase erschien die zweite Etappe der KÚT auf Ungarisch und Rumänisch, in ökumenischer Perspektive und im Satz von Farkas Melánia.

Es entstanden auch drei kirchentouristische Publikationen: «Egyházi turisztikai útvonalak Temes megyében», «Vallási turisztikai útvonalak Csongrád megyében» und «Új egyházi turisztikai helyszinek Temes und Csongrád megyében». Diese Publikationen stellten die kirchentouristischen Verbindungen des Zentrums und der Region dar.

Weitere gedruckte Materialien umfassten ein Spendenblatt, einen Kunstauktionskatalog und eine Vorstellungspublikation zur Einweihung des F-Gebäudes im Jahr 2014.

Bibliothek
Bibliothek

Über die aktuellen Veranstaltungen und die Möglichkeiten der Mitwirkung erkundigen Sie sich im Pfarramt.

Kontakt zum Pfarramt